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Gina`s Bärenlaube |
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Über uns |
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Gibt es etwas Gemütlicheres, als im Freien zu sitzen, an einem geschützten, lauschigen Platz, umhüllt von Blattwerk und zarten
Blütenschleiern? Eine Laube ist ein reizvoller Zufluchtsort, um die Seele baumeln zu lassen, um zarte Bande zu knüpfen, und der ideale Ort für Liebesgeflüster! Inspiriert von diesem Gedanken und meinem
Nachnamen, entstand bei mir die Idee, meinHobby einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. |
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Ich wurde 1965 in einer Kleinstadt im schönen Schwarzwald geboren und zog nach der Ausbildung zur staatlich anerkannten
Kinderpflegerin mit meinem Mann 1988 in den Münchener Nordwesten. |
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In der Zwischenzeit konnte ich meine berufliche Qualifikation sehr gut privat umsetzen – mittlerweile nennen mich vier Kids ‚Mama‘!
Meinen ersten Teddy nähte ich im Jahr 2000 und hatte schon immer eine kreative Ader und probierte so manches aus: Mal- und Zeichenkurs, Töpferkurs, Stricken, Nähen etc. Doch mit den Teddys kam ich erst so richtig in
Kontakt, als mich eine Freundin zu einem geselligen Nachmittag einlud, bei dem einige Damen Schnitte aus einem Berg von TEDDY & CO.-Heften herausholten. Ich war beeindruckt von der Vielseitigkeit, mit der
man Teddys gestalten kann, denn bis dahin kannte ich nur den klassischen Teddy. Nach drei Fremdschnitten begann ich dann eigene Schnitte zu entwerfen. Spätestens jetzt war ich ‚infiziert’ mit dem
Bärenmacher-Virus. Die positiven Reaktionen meiner Freunde und Familie ermunterten mich immer mehr, diesem Hobby nachzugehen. So kam es schließlich, dass ich im Januar 2001 ein Kleingewerbe anmeldete: „Ginas Bärenlaube“
war geboren. |
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Seitdem ist das Bärennähen für mich eine Möglichkeit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und mich vom Alltagsstress zu
erholen. Es ist mein Wunsch Teddys zu schaffen, die die Herzen ansprechen; Situationen darzustellen, die wir auch im Alltag erleben. Meine vier Kinder, mein Mann und die vier Katzen haben in dieser Hinsicht schon
genügend Anregungen gegeben, z.B. „Joshua“ der schlafende Bär mit einem Blümchen im Mund, bei dem mein Mann „Modell“ lag. Es war genau dieser Teddy, nach dem wir unser viertes Kind nannten ... ich weiß: in den meisten
Fällen ist das eher andersrum. |
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Ich liebe alles, was mit Humor zu tun hat, und so ist es auch kein Zufall, dass die meisten meiner Bären sehr lustige, witzige
Gesellen sind. In meiner Hand freche, vorlaute und tollpatschige Geschöpfe entstehen zu sehen, bereitet mir nach wie vor großen Spaß. Da ich zudem eine Vorliebe für alles Gestreifte habe, bekommen meine Teddys meist ein
solches Kleidungsstück verpasst. Sie sollen einen hohen Wiedererkennungswert haben und deswegen bemühe ich mich auch, ihnen außergewöhnliche Namen zu geben. So manches Namenslexikon, auch aus anderen Ländern, ziert aus
diesem Grund mein Bücherregal. Entsteht dann so ein nettes Kerlchen mit verschmitztem Gesicht in meiner Hand, dann muss auch der Name zu ihm passen, denn für mich drücken meine Teddys Gefühle aus – vielleicht manchmal
sogar die meinen. Schließlich beschäftige ich mich zum Teil ja mehrere Stunden mit ihm. Und oft bin ich dann geneigt, ihn gar nicht auf die Börsen mitzunehmen …es könnte ihn doch jemand adoptieren? |
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Vier Kinder? Oft werde ich gefragt, wie ich das schaffe, nebenher auch noch diesem Hobby nachzugehen. Also: Ich nähe, wenn die
Kinder Hausaufgaben machen oder (endlich) abends im Bett sind, im Auto auf längeren Fahrten, im Garten in der Sonne …oder wenn im TV wieder mal Fußball kommt. Dann widme ich den felligen Gesellen meine Zeit.
Klar, ich muss mir die Zeit schon stehlen, aber wer will und kann schon immer nur bügeln, Staub wischen, Fenster putzen? Diese wahre ‚unendliche Geschichte’ kann auch hin und wieder auf mich warten. Doch meine Kids
unterstützen mich gelegentlich bei Bärenbörsen und packen dann beim Auf- und Abbau auch kräftig mit an. Und dann ist da das „Börsenfeeling“, das ich so liebe. Die herrlichen Situationen, wie so manche Kunden meine
Bären verliebt, entzückt und schmachtend in ihren Händen halten, dieser Moment, in dem meine Bärenkinder ihnen die Augen verdrehen – einfach schön! Da wird dann das letzte Tankgeld geopfert oder aufs Essen gehen
verzichtet. Es gibt so nette Erlebnisse, die mich erheitern und mir das Gefühl geben, dass meine Arbeit geschätzt wird. Und zudem hat man durch den Besuch diverser Teddybörsen die Möglichkeit, viele andere Künstler zu
treffen, sich auszutauschen und nette Kontakte zum Teil auch privat zu pflegen.Trotzdem - ich möchte jeden warnen, der selbst einmal versuchen will Teddys zu nähen: Überlegen Sie sich‘s gut, ob Sie damit anfangen
möchten, denn Teddynähen macht süchtig! Einmal angefangen, hören Sie nie mehr auf. Sollten Sie doch schon infiziert sein, dann kann ich nur sagen: Willkommen im Club der süchtigen Bärenmacher!“ |
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